Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Assoc.Universitätsprofessor DI Dr. Johannes Brandstetter.

KI made in Oberösterreich: Linz wird Mistral-Standort – neben Paris und London

Wirtschaft & Innovation · Oberösterreich, Mai 2026

Der französische KI-Konzern Mistral übernimmt das oberösterreichische Start-up Emmi AI rund um Prof. Johannes Brandstetter. Linz wird damit offizieller Mistral-Standort — neben Paris, London, Amsterdam, San Francisco, Singapur und München. Mit der Akquisition entsteht in Linz ein führendes Labor und Expertenteam für industrielle KI-Anwendungen. Für Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) ist der Deal eine direkte Bestätigung der oberösterreichischen KI-Strategie.

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weltweite Mistral-Standorte —
Linz als neuer Hub
JKU · IT:U · FH OÖ
KI-Forschungslandschaft
Oberösterreich
KI-Exzellenz-strategie
OÖ als führende
KI-Region Europas

Dass ein internationaler Top-Player wie Mistral im Bereich Künstliche Intelligenz auf Know-how aus Oberösterreich setzt und hier investiert, zeigt einmal mehr: Unser Bundesland hat sich bereits zu einem starken Standort für Zukunftstechnologien entwickelt. Das ist eine Bestätigung für die hohe Qualität unserer Unternehmen, unserer Forschung und unserer Talente.

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer (ÖVP), Oberösterreich


Emmi AI: Vom Linzer Start-up zum globalen KI-Labor

Emmi AI wurde von Prof. Johannes Brandstetter gegründet — einem Forscher, der für seine Arbeit an der Schnittstelle von industrieller Anwendung und KI international bekannt ist. Mit der Übernahme durch Mistral, eines der führenden europäischen KI-Unternehmen, wird Linz zum Zentrum für industrielle KI im Mistral-Netzwerk ausgebaut. Der Deal unterstreicht die Strategie des Landes OÖ, Forschung, Ausbildung und wirtschaftliche Anwendung eng miteinander zu verbinden — und bestätigt, dass dieser Ansatz international wahrgenommen wird.

Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie unserer Zeit. Oberösterreich hat früh erkannt, welche Chancen darin liegen — für Arbeitsplätze, für unsere Unternehmen und für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts. Deshalb investieren wir seit Jahren gezielt in Forschung, Ausbildung und den Transfer von Wissen in die Praxis.

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer (ÖVP), Oberösterreich

KI-Exzellenzstrategie: Von der Forschung in die Praxis

Hinter dem Mistral-Deal steht ein gezielt aufgebautes KI-Ökosystem: Mit der JKU Linz, der IT:U (Technische Universität für Digitale Transformation), der FH OÖ — insbesondere dem Standort Hagenberg — und dem FWF-Exzellenzcluster „Bilateral AI” verfügt Oberösterreich über eine der dichtesten KI-Forschungslandschaften Mitteleuropas. Die KI-Exzellenzstrategie, initiiert von LH Stelzer und entwickelt unter Mitwirkung von KI-Pionier Prof. Sepp Hochreiter, zielt darauf ab, Künstliche Intelligenz nicht nur in Labors zu entwickeln, sondern breit in Wirtschaft, Gesundheit und Bildung zu verankern.

Mit unserer KI-Exzellenzstrategie verfolgen wir ein klares Ziel: Oberösterreich soll zu den führenden KI-Regionen Europas zählen. KI soll nicht nur in Forschungslabors stattfinden, sondern konkret bei den Menschen und Unternehmen ankommen — vom Industriebetrieb über den Gesundheitsbereich bis hin zur Bildung. Entwicklungen wie diese zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer (ÖVP), Oberösterreich

KI-Standort Oberösterreich — auf einen Blick

  • Mistral übernimmt Emmi AI — Linz wird weltweiter Mistral-Standort (neben Paris, London, Amsterdam, San Francisco, Singapur, München)
  • KI-Exzellenzstrategie OÖ — initiiert von LH Stelzer, entwickelt mit Prof. Lukas, Prof. Cocca & Prof. Hochreiter (JKU)
  • FWF-Cluster „Bilateral AI” — 100+ Forschende an der JKU Linz
  • NXAI — Linzer Start-up an der Schnittstelle KI und industrielle Produktentwicklung
  • Forschungsstandorte: JKU Linz · IT:U · FH OÖ Hagenberg · Softwarepark Hagenberg